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Forge of Empires
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15.06.2017

Forge of Empires - Das Browserspiel der etwas anderen Art

Forge of Empires ist ein Browsergame in der Form einer Städtebausimulation wie viele andere auch - warum also der Titel? Was ist so besonders?
Hier spielen mehrere Faktoren mit hinein. Manche kann man auch in anderen Spielen finden, mal mehr und mal weniger gut umgesetzt. Andere sind mir selbst noch nicht untergekommen. Doch dazu im Folgenden mehr.
Die Grundidee des Spiels besteht darin, die eigene Stadt zu entwickeln und zu expandieren. Dies geschieht jedoch nicht durch simples Erforschen neuer Technologien, welche das Spielerlebnis schneller gestalten und höhere Produktionen ermöglichen ohne großen Einfluss auf Funktionsweisen und Aussehen der eigenen Städte zu haben. Auch wenn hier ebenfalls geforscht wird, so hat doch jede neue Entdeckung das Potenzial das Stadtbild vollkommen neuzugestalten. Der Spieler darf sich durch diese Forschung durch die unterschiedlichen Zeitalter der Menschheit bewegen und die Stadt von einer Ansammlung von Höhlen zu stark befestigten, mittelalterlichen Burgen, später modernen Bauten und schlussendlich einer Ansammlung technologisch hochentwickelter Gebäuden in der fernen Zukunft verwandeln. Die aktuell 15 unterschiedliche Zeitalter ermöglichen es dem Spieler jeweils vollkommen unterschiedliche Städte zu errichten. Sie bieten ihre eigenen besonderen Gebäude, Straßen und andere Strukturen, die sich zwar durchaus teilweise alle etwas ähneln, doch durch ihre unterschiedlichen Größen und Effekte, kann der Spieler immer wieder neu entscheiden, ob er eine geordnete, minimalistische Stadt haben will oder doch eher ein geordnetes Chaos bevorzugt. Ein Beispiel, wie so eine Stadt aussehen kann, kann man auf dem folgenden Bild sehen.
Um forschen zu können, braucht man die sogenannten Forge-Punkte (siehe die 10 am oberen Bildschirmrand), die das Spiel in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stellt, deren Produktion man jedoch durch zusätzliche Gebäude weiter erhöhen kann.

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Der Aspekt der Forschung stellt das erste wichtige Standbein für die Entwicklung einer blühenden Stadt dar. Das Andere stellt die Expansion des eigenen Reichs in der Welt dar, denn nur durch diese beiden Bereiche, lassen sich die Grenzen der Stadt erweitern. Doch dafür braucht man Ressourcen oder, wenn man lieber dem Pfad des Krieges folgt, Soldaten. Womit wir endlich zu dem eigentlichen Aspekt des Städtebaus kommen, denn ohne Gebäude gibt es keine Ressourcen. Zu den Ressourcen, die notwendig sind, um eine blühende Stadt zu errichten, zählen Münzen, Güter, Rohstoffe, Medaillen und, wenn man ein wenig Geld investieren möchte oder viel Glück im Spiel selbst hat, Diamanten. Münzen und Rohstoffe sind für so ziemlich jedes Gebäude und jede Forschung unabdingbar. Münzen erhält man durch die brave Bevölkerung in ihren Häusern. Rohstoffe werden in Produktionsstätten erzeugt. Medaillen erlangt man durch einige Sondergebäude oder bestimmte Kämpfe. Diamanten sind hauptsächlich durch Echt-Geld erwerbbar, doch auch im Spiel selber, kann man mit etwas Glück den ein oder anderen Edelstein geschenkt bekommen. Diese vier Ressourcen bleiben über alle Zeitalter hinweg gleich und können, auch wenn die Gebäude variieren, immer hergestellt werden. Güter hingegen sind etwas Besonderes. In jedem Zeitalter gibt es 5 verschiedene, wovon 2 auf der Weltkarte erobert werden können, um die Produktion drastisch zu steigern. Wie viel genau produziert wird, hängt vom Spieler ab, denn er kann bei Rohstoffen zwischen 8 und bei Gütern zwischen 4 Zeitintervallen entscheiden, die ihm jeweils unterschiedlich viele Ressourcen einbringen - Spieler, die kürzere Intervalle wählen bekommen zwar pro Produktion weniger, doch insgesamt mehr als bei einer langen Produktion. Bei Wohnhäusern entscheidet die Art des Hauses neben der Anzahl der dazukommenden Bevölkerung über die Zeit, in der Münzen produziert werden.

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Jetzt wo man alle Ressourcen hat, kann man beginnen sein Reich zu erweitern. Entweder auf friedliche Art, indem man neue Gebiete erhandelt und den Nachbarn hilft, indem man ihre Gebäude motiviert, oder auf kriegerische Art, indem man sich die Kasernen für 4 zeitalterspezifische Einheiten baut und mit diesen Nachbarn überfällt und ausraubt oder neue Gebiete erobert. Diese Klassen funktionieren ähnlich wie Schere-Stein-Papier und haben jeweils Vorteile anderen Einheiten gegenüber. Der letzte wichtige Aspekt, auf den ein neuer Herrscher achten muss, ist die Zufriedenheit der Bevölkerung. Ist diese wütend, so leidet die Produktion. Ist sie begeistert, so produzieren sie deutlich mehr. Die Zufriedenheit lässt sich mit kulturellen Gebäuden, Verzierungen in der Stadt und bessere Straßen erhöhen - wobei Straßen immer notwendig sind, da nur ein Gebäude, welches mit dem Haupthaus verbunden ist, auch Dinge produzieren kann.
Dies soll an dieser Stelle ausreichen, um einen mehr oder weniger groben Überblick über die Dinge zu geben, die Forge of Empires zu bieten hat. Natürlich gibt es noch viel mehr zu den Themen zu sagen, doch dafür sind einzelne Tutorials besser geeignet. Abschließend komme ich zu meiner anfänglichen Frage zurück, warum dieses Spiel einer etwas anderen Art angehört. Im Gegensatz zu vielen anderen Browsergames, lässt dieses dem Spieler eine Vielzahl an eigenen Entscheidungsmöglichkeiten. Man kann seine Stadt jederzeit neugestalten, es gibt keine festgesetzten Plätze für Gebäude, man kann Kriegsherr oder Friedensfürst sein und hat viele Möglichkeiten mit anderen Spielern zu interagieren, für die hier der Platz nicht gereicht hat. Das Spiel legt großen Wert auf Zusammenarbeit mit den Nachbarn oder der eigenen Gilde, welche zusätzlich ein neues Spektrum an Handlungsmöglichkeiten bietet. Durch diese Handlungsfreiheit und die Möglichkeit die eigene "Traum"-Stadt zu entwerfen, hebt sich dieses Spiel deutlich von anderen ab und ist definitiv empfehlenswert.

Lies hier mehr, wenn du dich für die Die besten, kostenlosen Simulationsspiele interessierst.
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Ersteller Rythlos
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